Kostenfreier Stiftungs-Check

Der Stiftungskalkulator: Lohnt sich eine Stiftung für dich?

Vermögen schützen, Steuern senken, Nachfolge regeln – ob eine Stiftung dafür das richtige Instrument ist, hängt an wenigen Kernfragen. Neun davon stellt dir dieser Check. Du bekommst eine ehrliche Ersteinschätzung aus der Praxis von über 800 begleiteten Stiftungen.

9 kurze Fragen
Ergebnis in 2 Minuten
Kostenfrei & unverbindlich
Keine Anmeldung nötig

So funktioniert der Check

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Neun Fragen beantworten

Es geht um dein Vermögen, deine Ziele und deinen Zeithorizont – nicht um Detailwissen zum Stiftungsrecht. Du brauchst keine Unterlagen und keine Vorbereitung.

ca. 2 Minuten
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Auswertung

Deine Angaben werden gegen die Schwellen geprüft, die in der Praxis darüber entscheiden, ob eine Stiftung trägt: Vermögenshöhe, laufende Erträge, Struktur und Dauer.

sofort
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Ergebnis und nächster Schritt

Du erfährst, ob eine Stiftung zu deiner Situation passt. Wenn nicht, sagt dir das Ergebnis das auch – und welche Struktur stattdessen sinnvoller ist.

kostenfrei

Der Check ersetzt keine Beratung. Er sagt dir, ob sich das Thema für dich überhaupt lohnt.

Was der Stiftungskalkulator prüft

Ob sich eine Stiftung lohnt, hängt an wenigen Kernfragen: Wie groß ist dein Vermögen und welche Erträge wirft es ab? Was willst du erreichen, Schutz vor Zugriff, weniger Steuerlast oder eine geregelte Nachfolge? Und wie lange soll die Struktur halten?

Genau diese Faktoren fragt der Kalkulator ab und gibt dir eine erste Einschätzung, ob eine Stiftung zu deiner Situation passt. Du bekommst keine Werbebroschüre, sondern eine ehrliche Orientierung: Wenn eine Stiftung für dich (noch) nicht sinnvoll ist, sagt dir das Ergebnis auch das.

Ab wann lohnt sich eine Stiftung?

150.000 €

Vermögen: ab hier wird eine Stiftung tragfähig

Wie sich die Schwelle berechnet und was in deiner Situation zählt, zeigt der Ratgeber Ab welchem Vermögen lohnt sich eine Familienstiftung?

Was eine Stiftung kostet

ab 20.000 €

netto für die Gründung, laufend 1.500 bis 5.000 € im Jahr

Darin stecken Konzeption, Satzung, die Anmeldung bei der Stiftungsaufsicht und die steuerliche Abstimmung. Wie hoch es am Ende wird, hängt davon ab, was du einbringst: Bargeld und Depot sind einfacher als Immobilien oder Unternehmensanteile, wo ein Bewertungsgutachten dazukommt. Wer eine Holding danebenstellt, liegt deutlich höher. Gebühren der Stiftungsaufsicht und Notarkosten kommen in jedem Fall obendrauf.

Ausführlich: Stiftung gründen – Kosten im Detail

Die drei häufigsten Gründe für eine Stiftung

Vermögensschutz

Vermögen in der Stiftung gehört nicht mehr dir persönlich und ist damit vor Scheidung, Gläubigern und Erbstreit geschützt.

Wie das funktioniert →

Steuern

Eine vermögensverwaltende Stiftung zahlt auf viele Erträge deutlich weniger Steuern als eine Privatperson, am stärksten als Holding über deinen Gesellschaften.

Zur Stiftungsholding →

Nachfolge

Die Familienstiftung hält Vermögen über Generationen zusammen, ohne Erbgänge, Pflichtteils-Streit und Zersplitterung.

Zur Familienstiftung →

Häufige Fragen zum Stiftungskalkulator

Ist der Stiftungskalkulator kostenlos?

Ja. Der Test ist kostenlos und unverbindlich. Du beantwortest wenige Fragen zu deiner Situation und bekommst eine erste Einschätzung, ob eine Stiftung zu deinem Vermögen passt.

Wie lange dauert der Test?

Etwa zwei Minuten. Es geht um deine Vermögenssituation, deine Ziele und deinen zeitlichen Horizont, nicht um Detailwissen zum Stiftungsrecht.

Ersetzt der Kalkulator eine Beratung?

Nein. Der Kalkulator liefert eine fundierte erste Orientierung. Ob und wie eine Stiftung konkret aufgesetzt wird, klärst du danach im persönlichen Erstgespräch mit unseren Experten.

Was passiert, wenn eine Stiftung (noch) nicht passt?

Dann sagt dir das Ergebnis das ehrlich. Häufig ist in dem Fall eine andere Struktur sinnvoller, etwa eine Holding-GmbH, oder der richtige Zeitpunkt kommt später, wenn dein Vermögen gewachsen ist.

Ergebnis da – und jetzt?

Im kostenfreien Erstgespräch ordnen wir dein Ergebnis ein und sagen dir, was in deiner Situation der nächste sinnvolle Schritt ist. Zehn Minuten am Telefon, ohne Vorbereitung.

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